Allgemeine Informationen zum NDS Baubetriebsmanagement


Der Diplomtitel ist eidgenössisch geschützt und wird in der Wirtschaft anerkannt.
Die Studierenden profitieren nach Abschluss dieser Weiterbildung nachweislich von verbesserten Berufsaussichten bzw. sie führen in der Unternehmung kooperativer, verantwortungsbewusster
und wirtschaftlicher.

Grundvoraussetzungen für die Zulassung zum Studium

Zum Nachdiplomstudium NDS Baubetriebsmanagement werden Personen zugelassen,
die folgende Voraussetzungen erfüllen:

•   Diplom einer Höheren Fachschule (HF / FH) oder gleichwertigen Ausbildung
•   Nach einem Aufnahmegespräch mit dem Leiter NDS als „geeignet“ eingestuft werden
•   Adäquate berufliche Tätigkeit während der Ausbildung

Anmeldeverfahren

Das Anmeldeformular ist vollständig auszufüllen und mit den Beilagen zu retournieren.
Bei Erfüllung der formalen Aufnahmebedingungen erfolgt die Einladung zum Aufnahmegespräch.
Der Aufnahmeentscheid erfolgt durch den Leiter NDS Baubetriebsmanagement und die Schulleitung.
Aufgenommene Studierende erhalten eine schriftliche Bestätigung.

Kosten

Einschreibegebühren CHF 200.00
Studiengebühren pro Semester     CHF   5'500.00
Lehrmittel/Kopierkosten ca. CHF 1'500.00
Prüfungsgebühren CHF 1'500.00
Parkkarte inklusive


Aufbau des Nachdiplomstudiums

Das NDS BM ist modular aufgebaut. Die Studienfächer schulen neben der Fachkompetenz auch die Methoden- und Selbstkompetenz sowie das Sozialverhalten.
Es werden Kompetenzen für strategische wie auch operative Führungsaufgaben vermittelt.

Das NDS BM als lernende Organisation im 3-Phasen-Zyklus:

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Dazu gehört die Vermittlung von theoretischen Erkenntnissen, das Durchführen von Gruppen-Coachings, die Projektberatung sowie freies Arbeiten und der geführte Gedankenaustausch.
Wissen soll so strukturiert sein, dass der Lernende im Bedarfsfall Informationen bei sich selbst wiederfindet und somit auch seinen Mitstudierenden Wissen zur Verfügung stellen kann: Das NDS Baubetriebsmanagement als Organisation betreibt Wissensmanagement.

Beschreibung, Anwendung und Umsetzung

Die Ausbildung wird berufsbegleitend durchgeführt und umfasst 1200 Lektionen (Präsenzunterricht, Selbststudium, Aktivitäten im Lernraum, Diplomprüfung). Im dritten Semester wird die Diplomarbeit erstellt.
Zur Vor- und Nachbearbeitung des Unterrichtsstoffs ist ein angemessener Zeitaufwand einzuplanen.
Transferleistungen ermöglichen, das im Präsenzunterricht Gelernte anzuwenden und im eigenen Praxisumfeld umzusetzen; entscheidend für die Wirkung des Gelernten im Arbeitsalltag ist in erster
Linie der persönliche Umsetzungswille. In umfassenden Facharbeiten dokumentieren die Studierenden ihren Lernerfolg.

Präsenzunterricht

Die Dozenten begleiten die Studierenden im Lernprozess. Dafür werden verschiedene Lehr- und Lernformen eingesetzt (thematische Einführung und Vertiefungen durch die Referenten, handlungsorientierte Gruppen- und Einzelarbeiten der Studierenden).
Es wird vorausgesetzt, dass sich die Studierenden auf den Unterricht vorbereiten und sich mit den Lerninhalten auseinander setzen. Nur so kann eine hohe Interaktion (Fachaustausch) während des Präsenzunterrichts garantiert werden. Es müssen 80% jedes Moduls der erteilten Kontaktlektionen besucht werden, um zur Diplomprüfung zugelassen zu werden.

Diplomprüfung

Die Diplomarbeit findet gegen Ende des dritten Semesters statt und umfasst eine Diplomarbeit in
Form einer Einzelarbeit im Selbststudium und ein Prüfungsgespräch unter Einbezug eines externen Experten. Zugelassen zur Diplomprüfung sind alle Studierenden, die die Zulassungsbedingungen
und die Promotionsbedingungen erfüllen und einen genügenden Leistungsausweis während des Studiums erbracht haben. Alle Bestimmungen und Abläufe zur Diplomprüfung sind in einem Prüfungsreglement festgelegt.

 



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